Till Veeh
Till Veeh wurde in Böblingen geboren und erhielt im Alter von acht Jahren seinen ersten Gitarrenunterricht.
Von 1993 bis 1996 studierte er bei Helmut Rauscher an der Musikschule Calw. In dieser Zeit erhielt er Stipendien für Solo- und Duoauftritte, die bei Musikschulwettbewerben vergeben wurden. Seit Februar 1997 unterrichtet er an der Musikschule Calw, wo viele seiner Schüler erste Preise beim Tonkünstlerwettbewerb Baden-Württemberg und beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert" gewonnen haben.
Von Oktober 1996 bis Juli 2004 studierte er an der Stuttgarter Musikhochschule bei Prof. Dr. Mario Sicca. Im Jahr 2000 schloss er sein Diplom mit der Note „sehr gut" ab, was ihn auch für das Künstlerische Ausbildungsprogramm qualifizierte. Im Juli 2004 bestand er sein Konzertexamen mit der Bestnote 1.
Seine künstlerische Entwicklung wurde durch Meisterkurse mit Manuel Barrueco, Tilman Hoppstock, Prof. Thomas Müller-Pering und Aniello Desiderio geprägt.
Till Veeh führt ein umfangreiches Repertoire an Solo- und Kammermusik für Gitarre auf, darunter Werke von Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti, Fernando Sor, Mauro Giuliani, Francisco Tárrega, Mario Castelnuovo-Tedesco, Isaac Albéniz, Roland Dyens, Leo Brouwer, Agustín Barrios Mangoré, Niccolò Paganini, Johann Kaspar Mertz und anderen.
Er hat mehrere erste Preise bei regionalen, Landes- und Bundeswettbewerben als Solist, in Ensembles und mit dem Gitarrenorchester der Musikschule Calw gewonnen. Im Jahr 2000 erhielt er den ersten Bundespreis beim Deutschen Orchesterwettbewerb mit dem Calwer Gitarrenorchester.
Neben zahlreichen öffentlichen Auftritten als Solist und Kammermusiker hat er Radio-, Fernseh- und CD-Aufnahmen gemacht, unter anderem für den Süddeutschen Rundfunk.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





