Peter Graneis
Der in Stuttgart geborene klassische Gitarrist Peter Graneis erhielt im Alter von neun Jahren seinen ersten Unterricht. Als junger Schüler begann er sein Studium bei Professor Johannes Monno an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, wo er später seinen Bachelor of Music mit Auszeichnung abschloss. Nach dem Erwerb eines Master of Music bei Professor Zoran Dukić an der Escola Superior de Música de Catalunya in Barcelona setzte er sein Studium bei Prof. Dukić am Königlichen Konservatorium in Den Haag fort, wo er eine Forschungsarbeit über klassische Gitarrentechnik veröffentlichte und 2018 mit Auszeichnung abschloss.
Peter Graneis ist Gewinner, Preisträger und Finalist zahlreicher internationaler Gitarrenwettbewerbe, Stipendiat der Stiftung Live Music Now von Yehudi Menuhin und Empfänger eines renommierten Stipendiums des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Er hat Meisterkurse bei namhaften Gitarristen besucht, darunter Carlo Marchione, Judicaël Perroy, Laura Young, Thomas Müller-Pering und Joaquín Clerch, und Solorezitale bei internationalen Gitarrenfestivals gegeben.
Seine Debüt-CD Portrait, 2017 bei TREKEL Records erschienen, enthält Werke von Weiss, Murail, Rodrigo, Villa-Lobos, Ponce und Sor. Er nimmt regelmäßig mit Siccas Guitars auf und wurde von Open Strings Berlin vorgestellt. Als Eurostrings-Artist 2018 und 2019 trat Graneis bei Gitarrenfestivals in ganz Europa auf. Seine Konzertprogramme umfassen eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Repertoire, darunter eigene Transkriptionen und weniger bekannte Werke.
Peter spielt ein Instrument von Michel Brück, unterrichtet für tonebase und wird von D'Addario und Guitarlift unterstützt.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





