Jan Depreter
Jan Depreter, 1975 in Belgien geboren, gilt als einer der bemerkenswertesten Gitarristen seiner Generation. Mit fünf Jahren entdeckte er die Musik, und drei Jahre später brachte ihm der Nikolaus seine erste Gitarre und weckte eine lebenslange Leidenschaft für das Instrument.
Er schloss sein Gitarrenstudium am Lemmens-Institut Leuven und an den Königlichen Konservatorien in Antwerpen und Den Haag ab, wo er bei Zoran Dukic studierte. Er verfeinerte seine Kunst in Meisterkursen mit Musikern wie David Russell und Manuel Barrueco.
Auszeichnungen
2006 – Internationaler Konzert-Wettbewerb Printemps de la Guitare (Belgien)
2005 – Internationaler Gitarrenwettbewerb Antony – Paris (Frankreich)
2002 – Internationaler Gitarrenwettbewerb Mottola (Italien)
2001 – Internationaler Gitarrenwettbewerb Zwolle (Niederlande)
2001 – Internationaler Gitarrenwettbewerb Alhambra (Niederlande)
Weitere bedeutende Auszeichnungen umfassen Preise bei Wettbewerben wie Francisco Tárrega (Benicasim), Andrés Segovia (Granada), Wien, Alessandria und Tokio.
Als Solist hat Jan Depreter weltweit konzertiert und bei führenden Festivals in den USA, Großbritannien, China, Japan, Mexiko, Australien, Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Griechenland, Spanien, den Niederlanden, der Ukraine, Polen, Portugal und Belgien aufgetreten, wo er 2010 das Antwerp Guitar Festival & Competition gründete.
Er hat bedeutende Gitarrenkonzerte mit renommierten Orchestern aufgeführt, darunter der Königlichen Philharmonie Flandern, La Chapelle de Lorraine, dem Königlichen Kammerorchester der Wallonie, dem Orchestra del Ciutat de Torrent, dem Stadtorchester Benicasim, dem Flanders Radio Orchestra, dem Brussels Philharmonic und der Nationalen Philharmonie der Ukraine. Seine Kompositionen und Arrangements werden von Ricordi verlegt.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





