Frank Gerstmeier – Klassischer Gitarrist, Pädagoge und Komponist
Frank Gerstmeier studierte Schulmusik, Instrumentalpädagogik und Kammermusik und schloss sein Konzertexamen bei Prof. Hubert Käppel in Köln ab. Noch als Student begann er zu unterrichten, Konzerte zu geben und als Theater-, Opern- und Studiomusiker zu arbeiten. Seitdem ist er sowohl als Solist als auch als Mitglied verschiedener Ensembles fest in der Musikszene etabliert.
Durch umfangreiche Konzerttätigkeit und Meisterkurse in Deutschland und im Ausland hat Frank Gerstmeier bundesweite Anerkennung erlangt.
Er unterrichtet seit 1980 an der Musikschule Dortmund und seit 1989 an den Musikakademien Dortmund, Essen und Detmold. Neben seiner Tätigkeit als Arrangeur ist er seit einigen Jahren auch als Komponist aktiv. Seine Kompositionen für Gitarrenensemble spiegeln vor allem seinen pädagogischen Ansatz wider, während seine Solowerke einen verfeinerten Klangsinn und ein tiefes Verständnis der musikalischen Möglichkeiten der Gitarre zeigen. Seine Werke wurden von bekannten deutschen Verlagen veröffentlicht, darunter Edition Margaux.
Seit 2001 ist Frank Gerstmeier auch als Dirigent von Gitarrenensembles tätig. Er leitet regelmäßig Festivalensembles bei großen Veranstaltungen und ist wiederkehrender Gast beim zweijährlichen World Youth Guitar Festival in England sowie bei Festivals in Paderborn und Iserlohn.
In den letzten Jahren hat sich sein künstlerisches Interesse zunehmend auf die Ukulele konzentriert. Die Schaffung stilistisch verfeinerter Arrangements und Originalkompositionen innerhalb des begrenzten Rahmens des Instruments sieht er als besondere künstlerische Herausforderung.
Link: https://frank-gerstmeier.de/
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





