Burkhard „Buck" Wolters studierte klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Westfalen/Lippe sowie Jazzgitarre und Komposition an der Amsterdamer Hochschule der Künste. Seine Kompositionen wurden international aufgeführt, von Kanada bis Neuseeland, und von renommierten Verlagen wie Mel Bay, Schott Music, Wildner Records und Acoustic-Music-Records veröffentlicht. Er ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Gitarrenfestivals in Aalborg, Bern, Buenos Aires, Caracas, Luxemburg, München, Hamburg, Tijuana und Wien. Zahlreiche Radio- und Studioaufnahmen sowie internationale Veröffentlichungen ergänzen sein künstlerisches Schaffen.
Sein Soloprojekt „Still my Guitar" präsentiert Klassiker der 1960er und 1970er Jahre von Künstlern wie George Harrison, Stevie Wonder und Jimi Hendrix. Das Publikum ist immer wieder begeistert, wenn Melodie, Harmonie, Basslinien und perkussive Elemente gleichzeitig verschmelzen.
Die Sammlung „12 Konzertetüden, op. 41" (Schott-Verlag) wurde von Prof. Gerhard Reichenbach als Meilenstein im Repertoire für Konzertgitarre beschrieben, geprägt von moderner Harmonik und einer frischen, inspirierten musikalischen Stimme.
In seinem Programm „World Guitar" verbindet Buck Wolters fernöstliche, afrikanische, lateinkaribische und Jazz-Einflüsse mit klassischen Kompositionsformen wie Suite, Sonate und Variation.
Weitere Projekte umfassen „Tribute to Chet Baker", ein Duo mit Trompeter Dmitrij Telmanov, sowie das Projekt „Tropical Turn" mit lateinkaribischem Jazz, aufgeführt im Duo mit Perkussionist Benny Mokross oder in einem Quartett mit Dmitrij Telmanov und Uli Bär.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





