Simon Marty
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VerkauftVerkauftGitarrenbauer: Simon Marty -
VerkauftVerkauftGitarrenbauer: Simon MartyBauart: Kurze MensurBauart: Lattice -
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VerkauftVerkauftGitarrenbauer: Simon Marty
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Simon Marty Guitars
Die von Simon Marty gefertigten klassischen Gitarren benötigen kaum eine Vorstellung. Nach Greg Smallman & Sons sind sie die weltweit zweitbeliebtesten australischen Konzertgitarren unter professionellen Musikerinnen und Musikern. Wir haben das Glück, gelegentlich eine Simon-Marty-Gitarre in unserer Sammlung zu haben. Seine Warteliste ist lang, und eine seiner Gitarren zu bekommen, ist ein kleines Wunder. Umso erfreulicher ist es, dass uns dies von Zeit zu Zeit gelingt.
Seine klassischen Gitarren werden von zahlreichen Konzertkünstlern gespielt, darunter Marco Tamayo, Annabel Montesinos und Irina Kulikova, die insbesondere die Definition und Klangqualität seiner Instrumente schätzen.
Biografische Einblicke in den Gitarrenbauer Simon Marty
Simon Marty ist ausgebildeter Ingenieur und promovierter Technikwissenschaftler. Er nutzt seine Forschung, um innovative Gitarren mit einer „radialen“ Beleistung zu entwickeln, die sternförmig um den Steg verläuft. Die Decke ist nicht dünn wie bei Lattice-Gitarren, sondern eher dick wie bei traditionellen Instrumenten. Diese Stärke verleiht seinen Gitarren einen holzigen, vollen Klang. Eine besondere Stärke dieser Konstruktion ist das Sustain.
Simon hat zwei große Leidenschaften: den Gitarrenbau und das Surfen, dem er einen Großteil des Jahres an den Stränden Indonesiens nachgeht. Ein weiterer Gitarrenbauer, Jesse Moore, fertigt gelegentlich ebenfalls Gitarren für uns. Weltweit beherrschen nur drei Gitarrenbauer die Expertise für radial verstärkte Gitarren: Simon Marty, Jesse Moore und Robin Moyes.
Die klassischen Gitarren von Simon Marty
Sie zeichnen sich durch Brillanz aus, besitzen aber zugleich eine gewisse Sanftheit und ein schönes Mittenspektrum. Diese Helligkeit ermöglicht eine perfekte Polyphonie, die selbst große Räume mühelos füllt. Das Spielgefühl ähnelt dem einer traditionellen Konzertgitarre, da die dickere Decke es erlaubt, die Saiten „zu greifen“.



