Im Jahr 2024 erzielte der Gitarrist Shilong Fan eine außergewöhnliche Erfolgsserie und gewann alle vier der bedeutendsten internationalen Gitarrenwettbewerbe Spaniens – Veranstaltungen, die auch weltweit zu den bedeutendsten für das Instrument zählen.
Wettbewerbshöhepunkte
Im Juni 2024 gewann Shilong Fan den ersten Preis beim 6. Internationalen Gitarrenwettbewerb Madrid „Leona Cases", der im Rahmen des Festival Internacional de Guitarra de Madrid (FIGUIM) stattfand.
Nur zwei Monate später, im August, erhielt er den zweiten Preis beim 57. Internationalen Gitarrenwettbewerb Francisco Tárrega in Valencia, wo der erste Preis in jenem Jahr nicht vergeben wurde.
Im November 2024 setzte Shilong Fan seine Erfolgsserie fort und gewann den ersten Preis sowie den Publikumspreis beim 15. Concurso Internacional de Guitarra Clásica de Sevilla. Kurz darauf erhielt er beim Certamen Internacional de Guitarra Clásica „Andrés Segovia" in La Herradura, Granada, den ersten Preis, den Publikumspreis und die Sonderauszeichnung für die beste Interpretation des spanischen Pflichtwerks.
Studium und künstlerische Entwicklung
Shilong Fan setzt sein Studium derzeit im Postgraduiertenprogramm „Meisterklasse Gitarre" an der Hochschule für Musik und Theater München fort, wo er bei Professor Franz Halász studiert. Zuvor hatte er seinen Masterabschluss an derselben Institution mit Auszeichnung erworben.
Durch seine außergewöhnlichen Leistungen hat sich Shilong Fan als einer der herausragendsten jungen Gitarristen seiner Generation etabliert und vereint technische Brillanz mit musikalischer Tiefe und einer starken Verbindung zum spanischen Repertoire.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





