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Raffaele Dantone - 2025 - No. 14
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Weitere Details zur Gitarre
Über den Gitarrenbauer:
Der italienische Gitarrenbauer Raffaele Dantone fertigt seine Instrumente in Canazei in den Dolomiten. Dabei verbindet er eine tiefe Verbundenheit mit den Traditionen von Torres und Bouchet mit eigener, kontinuierlicher Forschung. Seine Gitarren zeichnen sich durch sorgfältig ausgewählte Tonhölzer, präzises Handwerk und einen Ansatz aus, der Klarheit, Projektion und Ausdruckskraft in den Vordergrund stellt. Jedes Instrument spiegelt seine stetige Weiterentwicklung in Bezug auf Beleistung und Deckenarchitektur wider, mit dem Ziel, Kraft mit der Wärme und Schönheit einer traditionellen Klangästhetik zu vereinen.Über die Gitarre:
Diese Konzertgitarre aus dem Jahr 2025 mit der Nummer 14 markiert einen weiteren Entwicklungsschritt in Dantones Arbeit. Sie verfügt über ein Fächerbeleistungssystem mit fünf anstelle der zuvor verwendeten sieben Leisten, was eine gesteigerte Projektion und größere Reinheit des Tons ermöglicht. Einige der Leisten bestehen aus heimischer Fichte, andere aus gealterter Lärche, ergänzt durch einen Stegquerbalken. Mit Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus ostindischem Palisander besitzt die Gitarre eine Eigenresonanz um G und verbindet Eleganz mit Kraft. Das Rosettendesign wurde bewusst vereinfacht, um die natürliche Schönheit des Holzes hervorzuheben. Das leicht erhöhte Griffbrett mit verstärkter Ebenholzstärke verbessert den Komfort in den hohen Lagen, ermöglicht künftige Justierungen und bewahrt dennoch ein traditionelles Erscheinungsbild. Das Ergebnis ist ein Instrument mit brillantem, vollem Klang, klarer Stimmtrennung und einem sehr weiten Dynamikumfang. Es reagiert unmittelbar, bietet zugleich große klangliche Reserven und eignet sich sowohl für intime Aufführungen als auch für den Konzertsaal. Diese Gitarre zeigt eindrucksvoll, wie Dantones Arbeit, inspiriert von Torres und Bouchet, zu einem eigenständigen, unverwechselbaren Stil gereift ist.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









