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Jeremie Geffroy - 2025 - Cedar/Indian
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Weitere Details zur Gitarre
Über den Gitarrenbauer
Jeremie Geffroy, aus Saint Gildas de Rhuys in der Bretagne, Frankreich, sticht in der Welt des Gitarrenbaus durch seinen einzigartigen Ansatz im Gitarrenbau hervor. Als leidenschaftlicher Handwerker verbindet Geffroy moderne Techniken geschickt mit einem tiefen Respekt für traditionelle Klangästhetik. Sein Engagement für Innovation, gepaart mit der Wertschätzung für die etablierten Qualitäten des klassischen Gitarrenklangs, ist in seinen Kreationen offensichtlich. Die 2023er Gitarre, eines seiner neuesten Werke, zeigt diese perfekte Harmonie von Neuem und Altem. Sie verfügt über eine Zedern-Schalldecke, eine Wahl, die für ihre warme und reiche Klangqualität bevorzugt wird. Die Schalldecke wird durch ein radiales Verstrebungssystem unterstützt, ein moderner Ansatz im Gitarrenbau, der durch die Einbeziehung von Kohlefaser in den Streben weiter verbessert wird. Dieses innovative Design trägt nicht nur zur Klangqualität der Gitarre bei, sondern auch zu ihrer strukturellen Integrität.Über die Gitarre
Diese 2025er Gitarre, eines der neuesten Werke des Gitarrenbauers, vereint auf beeindruckende Weise traditionelle Handwerkskunst mit modernen Innovationen. Sie verfügt über eine Zederndecke, die für ihren warmen und klangvollen Ton geschätzt wird. Die Decke wird von einem radialen Beleistungssystem gestützt – eine zeitgemäße Konstruktionsweise, die durch den Einsatz von Carbonfasern in den Verstrebungen weiter optimiert wurde. Dieses innovative Design verbessert nicht nur die klangliche Qualität, sondern erhöht auch die strukturelle Stabilität des Instruments. Darüber hinaus sind die Zargen innen mit Mahagoni verstärkt, wodurch ein besonders stabiles und resonantes Gehäuse entsteht, das die Projektion der Gitarre erheblich verstärkt. Das Ergebnis ist ein Instrument, das klassische Ästhetik mit modernster Technologie verbindet und einen kraftvollen, nuancenreichen und äußerst ausdrucksstarken Klang bietet.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









