Hermann Hauser ® I - Terz 1922
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Überblick
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Diese Terz-Gitarre wurde im Jahr 1922 gebaut. Die Wiener Gitarren Hermann Hauser ® I zeichnen sich als besonders leicht zu spielende Instrumente aus. Sie haben einen kräftigen und langanhaltenden Klang. Durch seine Vielfältigkeit kann dieses Instrument sowohl als Soloinstrument als auch kammermusikalisch eingesetzt werden. Die einteilige Decke besteht aus Fichte die von dunklen und hellen Einlagen umrandet wird, ebenso wie auch das Schallloch. Der zweiteilige Boden sowie der aus zwei Teilen bestehende Zargen sind aus stark geflammtem Ahorn. Der Kopf ist mit einem deutschen Anschäfter mit dem Hals verbunden. Der Hals ist mit dem Korpus verschraubt und individuell einstellbar. Das Griffbrett besitzt einen Nullbund und reicht schwebend bis über das Schallloch. Die weist Reparturen auf der Decke und dem Boden auf. Die originalen Mechaniken sind von Reischl-Landstorfer.
| Gitarrenbauer: | Hermann Hauser ® I |
| Baujahr: | 1922 |
| Decke: | Fichte |
| Boden und Zargen: | Ahorn |
| Mensur: | 534 mm |
| Sattel: | 47 mm |










