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Armin Hanika - Natural PF Lefthand
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Weitere Details zur Gitarre
Bei HANIKA wird Handwerk als Maßarbeit und Klang als Kunst verstanden. Eine Gitarre aus der berühmten Baiersdorfer Manufaktur ist ein Symbol für Qualität und handwerkliche Tradition. Seit 1953 ist sie die Basis für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, verbunden mit richtungsweisenden Innovationen. Zupfinstrumentenbaumeister Armin Hanika übernahm die Firma 1993 von seinem Vater und baut seither klassische Gitarren von herausragender Qualität.
Boden und Zarge aus hochwertigem ostindischen Palisander mit einer Decke aus hervorragendem Fichtenholz gefertigt. Palisander gilt als eines der universellsten Klanghölzer für Gitarren, zusammen mit der dünnen Fichtenholzdecke erreicht die Natural PF ein sehr gutes Attack bei vollem Klang und einem trennscharfen Ton. Eine sehr gute Ansprache und Sustain stehen bei dieser Gitarre in einem ausgewogenen Verhältnis. Dadurch kommt sie vielen Spielerarten entgegen. Besonderheit dieser Gitarre ist die HANIKA ‚NATURAL‘-Oberfläche. Diese sehr dünne Lack/Wachs-Versiegelung macht die Oberfläche unempfindlicher gegenüber typischer, beim Spielen entstehender Belastungen. Dabei lässt die dünne Versiegelung einen besonders offenen und transparenten Ton entstehen. Aus erlesenen vollmassiven Tonhölzern gefertigt, ist diese Gitarre mit einer flachen Decke mit asymmetrischer 5-fach Fächerbeleistung ausgestattet. Die gebuchste goldfarbene Mechanik mit Ebenholzwirbel, der mit bestem Hartholz durchgängig versperrte Cedro-Hals, das hochwertige Grenadill-Griffbrett sowie die 3-lagige Palisander-Ahorn-Palisander-Kopfplatte unterstreichen die hohe Qualität der Natural PF. Inklusive Hiscox Pro II Koffer.
Bei den Fotos dieser Gitarre handelt es sich um allgemeine Produktabbildungen, die vom tatsächlichen Instrument abweichen können.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









