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Armin Hanika - 58 BF
Armin Hanika - 58 BF
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Weitere Details zur Gitarre
Bei HANIKA wird Handwerk als Maßarbeit und Klang als Kunst verstanden. Eine Gitarre aus der berühmten Baiersdorfer Manufaktur ist ein Symbol für Qualität und handwerkliche Tradition. Seit 1953 ist sie die Basis für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, verbunden mit richtungsweisenden Innovationen. Zupfinstrumentenbaumeister Armin Hanika übernahm die Firma 1993 von seinem Vater und baut seither klassische Gitarren von herausragender Qualität.
Boden und Zargen aus edelstem Bocote mit einer Decke aus hervorragendem Fichtenholz gefertigt. Bocote zeichnet sich durch eine besonders dichte Holzstruktur aus und gilt als eines der besten Klanghölzer für Gitarren. Zusammen mit der dünnen Fichtenholzdecke erreicht die 58 BF CF eine sehr gute Ansprache bei vollem Klang und einem trennscharfen Ton. Diese Gitarre wird hohen Ansprüchen gerecht, sie empfiehlt sich für bewusste Spieler und kann sich gerade bei getragenen Stücken vollends entfalten. Aus sehr hochwertigen vollmassiven Tonhölzern gefertigt, ist diese Gitarre in Hochglanzoptik mit einer kuppelgewölbten Decke und 7-fach Fächerbeleistung ausgestattet. Die gebuchste goldfarbene Schaller Mechanik mit Ebenholzwirbel, der aus bestem Hartholz durchgängig versperrte Cedro-Hals, das hochwertige Ebenholz-Griffbrett sowie die Ahorn-Makassar-Kopfplatte zeigen die hohe Qualität der 58 BF CF. Die gesamte Gitarre ist mit einem UV-härtenden Acryllack hochglanzlackiert.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









