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Ana Espinosa - 2025 - 64 cm
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Weitere Details zur Gitarre
Über die Gitarrenbauerin
Ana Maria Espinosa Rodríguez begann ihre Laufbahn als Gitarrenbauerin im Jahr 1996 unter der Anleitung von René Baarslag. Ausgehend vom Modell Antonio de Torres führte sie umfassende physikalische und akustische Analysen durch, auf deren Grundlage sie ein eigenes Modell entwickelte. Dieses vereint ihre sorgfältige Forschung mit dem umfangreichen Wissen Baarslags. Espinosa Rodríguez’ Konzertgitarren zeichnen sich durch einen ausdrucksstarken Klangcharakter und eine elegante Ästhetik aus. Sie bieten hohe Klangfülle und hervorragende Projektion und ermöglichen dadurch ein nuanciertes und entspanntes Spiel. Charakteristisch sind ihr markanter Kopfplatten- und Rosettenstil sowie die Verwendung ausgesuchter Tonhölzer und eine äußerst präzise Verarbeitung.
Über die Gitarre
Diese im Jahr 2025 gebaute Gitarre von Ana Espinosa verkörpert die klangliche und handwerkliche Qualität der Gitarrenbau-Tradition Granadas. Die Decke aus Zeder sorgt für einen warmen, runden Ton, während Boden und Zargen aus Cocobolo die Projektion und klangliche Tiefe unterstützen. Die Gitarre bietet fokussierte Bässe und einen klaren, tragenden Mitteltonbereich und überzeugt durch eine ausgewogene Ansprache über das gesamte Register. In traditioneller spanischer Bauweise gefertigt und mit Schellack poliert, verbindet dieses Instrument handwerkliche Präzision mit musikalischer Ausdrucksstärke. Die Mensur von 640 mm bietet besonderen Komfort, ohne Einbußen bei Lautstärke oder Klangklarheit.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









