Pino Feola
Der italienische Gitarrist Pino Feola wurde 1980 in Rom geboren und lebt heute in Basel, Schweiz. Er studierte in der Klasse von Maestro Massimo Delle Cese an der Kunstakademie in Rom und am Konservatorium „Alfredo Casella" in L'Aquila, wo er als erster Student mit Auszeichnung und zusätzlichem Ehrenwort abschloss. Ein Stipendium der Schweizer Regierung ermöglichte ihm die Fortsetzung seines Studiums bei Prof. Stephan Schmidt an der Musikakademie Basel, wo er 2008 mit Auszeichnung abschloss.
Feola hat mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben gewonnen, darunter den Fernando-Sor-Wettbewerb in Rom, das John-Duarte-Festival in Rust, Österreich, und den Tokio Guitar Competition in Japan. 2005 erhielt er den italienischen Nationalen Kunstpreis Premio delle Arti von Letizia Moratti, der damaligen italienischen Ministerin für Kunst, Bildung, Universitäten und Forschung. Als Solist und in Kammermusikensembles hat Feola in zahlreichen Konzertsälen und Festivals aufgetreten, darunter das römische Teatro Argentina, die Barattelli Concert Society of Aquila, der Saal des Konservatoriums Benedetto Marcello in Venedig, die Aula Magna des Konservatoriums Lugano, das Bunka-Kaikan in Tokio, das Nationale Auditorium für Musik in Madrid, der Konzertsaal des Tschaikowsky-Konservatoriums in Moskau und das Schleswig-Holstein Musik Festival in Norddeutschland.
2010 nahm er die vollständige Version der Suite Española Op. 47 und der Cantos de España Op. 232 von Isaac Albéniz für das niederländische Label Brilliant Classics auf. Feola pflegt außerdem eine aktive Lehrtätigkeit an der Musikakademie der Stadt Basel, sowohl an der Musikschule als auch am Konservatorium, wo er als Assistent von Prof. Stephan Schmidt arbeitet. Für seine Gitarren verwendet er Saiten der Marke Hannabach.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





