Biografie Luigi Attademo
Luigi Attademo ist ein gefeierter klassischer Gitarrist und Schüler von Angelo Gilardino. Er hat zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter den renommierten „Concours International d'Exécution Musicale (CIEM)" in Genf (1995). Luigi hat zeitgenössische Werke bedeutender Komponisten wie Alvaro Company und Sofia Gubaidulina uraufgeführt und bei Julius Kalmar, Giovanni Guanti, Alessandro Solbiati und Emilia Fadini studiert.
Mit einem Philosophiestudium, das sich auf musikalische Interpretation konzentriert, hat Luigi zu Zeitschriften wie „Giornale della Musica" und „Soundboard" beigetragen. Er arbeitete im Archiv der Andrés-Segovia-Stiftung und entdeckte und katalogisierte wichtige Manuskripte.
Luigi ist weltweit aufgetreten, unter anderem in Europa, Australien, Argentinien, den USA, Indien und Korea, und präsentierte Programme mit Paganini und zeitgenössischer italienischer Musik. Zu seiner Diskografie gehören Aufnahmen vom Barock bis zum Segovia-Repertoire, darunter eine CD mit Scarlattis Sonaten und das Gesamtwerk für Sologitarre von Paganini auf einer Gaetano-Guadagnini-Gitarre von 1851.
Er hat mit dem Bratscher Simone Gramaglia und dem Quartetto di Cremona zusammengearbeitet und CDs produziert, darunter eine mit Paganinis Musik für Gitarre und Viola. Er hat auch an Projekten der Ernst-von-Siemens-Stiftung mitgewirkt, wie Hans Werner Henzes „El Cimarrón".
Luigi unterrichtet am Conservatorio Bruno Maderna in Cesena und an der Scuola di Musica di Fiesole und fungiert häufig als Juror bei internationalen Wettbewerben. Zu seinen jüngsten Projekten gehören Aufnahmen von Bach-Transkriptionen und eine neue CD mit Simone Gramaglia, die Schubert gewidmet ist.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





