Damien Kelly
Der irische Gitarrist Damien Kelly erzielte seinen ersten großen Durchbruch in der irischen klassischen Musikszene mit der Debüt-EP „Jolt", die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Ciarán Farrell entstand. Die Veröffentlichung stieg 2011 direkt auf Platz 1 der irischen iTunes-Klassik-Charts. Im Jahr 2012 veröffentlichte das Duo ein vollständiges Album mit dem Titel „New Frontiers", das bis heute regelmäßig im nationalen Radio gespielt wird.
Kelly ist als Solist im King's College Cambridge, der irischen Botschaft in London, der American Irish Historical Society in New York City und der National Concert Hall in Dublin aufgetreten. Er hat nationale Wettbewerbe in Irland gewonnen, darunter die Senior Guitar und Contemporary Music Centre Wettbewerbe beim Feis Ceoil.
Er hat an der National University of Ireland in Maynooth und am Dundalk Institute of Technology unterrichtet. Derzeit ist er Leiter der Musikabteilung an der Smith School in New York City und unterrichtet außerdem an der Church Street School for Music and Art, New Song Studio und Ezra Guitar.
Kelly schloss 2009 einen BA in Applied Music am Dundalk Institute of Technology ab, während er bei Marion Hyland an der Royal Irish Academy of Music studierte, gefolgt von einem MMus in Performance 2010 bei Dr. John Feeley am DIT Conservatory of Music. Im Jahr 2014 erhielt er ein Stipendium der Manhattan School of Music für ihr Professional Studies Program, wo er mit Mark Delpriora arbeitete. Nach Abschluss seiner Studien wurde ihm der Segovia Augustine Award of Excellence verliehen, der jährlich einem abschlossenen Gitarristen verliehen wird.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





