Cristobal Selamé
Der chilenische Gitarrist Cristobal Selamé, von Grammy-Preisträger Sérgio Assad als „inspiriert … jede Note kommt direkt aus seinem Herzen" beschrieben, ist der einzige Student, der je den Gitarrenkonzert-Wettbewerb am San Francisco Conservatory of Music gewonnen hat. Nach dieser Leistung wurde er zu bedeutenden Festivals eingeladen, darunter das Mauro-Biasini-Internationale Festival und den Wettbewerb, wo er das Giuliani-Konzert op. 30 aufführte.
Classical Guitar Magazine lobte sein Spiel und stellte fest, dass er die schnellen Passagen des ersten und dritten Satzes mit Leichtigkeit meisterte und das Andantino mit Sensibilität und Ausdruckskontrolle spielte.
Biografie
Selamé wurde in Santiago, Chile, geboren und reiste 2012 erstmals für einen kurzen Sommerbesuch in die USA. Dabei lernte er Dr. Corey Whitehead kennen, der ihn als „den talentiertesten 17-jährigen klassischen Gitarristen beschrieb, den ich in 20 Jahren getroffen habe".
Ausbildung
Er kehrte in die USA zurück, um bei Sérgio Assad am San Francisco Conservatory of Music zu studieren, wo er seinen Bachelor of Music abschloss. Anschließend begann er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik in Darmstadt bei Tilman Hoppstock.
In Santiago hatte Selamé zuvor bei Jaime Calisto am Modern Music Institute und bei Luis Orlandini an der Universität Chile studiert.
Meisterkurse
Er hat an Meisterkursen bei international renommierten Gitarristen teilgenommen, darunter David Russell, Marcin Dylla, Alvaro Pierri, Richard Savino und Manuel Barrueco.
Persönliches
Abseits der Musik geht Selamé gerne wandern in Chile und erkundet neue Landschaften in seinem Heimatland.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





