Andrew Blanch
Andrew Blanch gilt als einer der führenden und aktivsten jungen klassischen Gitarristen Australiens. Sein Solodebüt gab er 2017 im Sydney Opera House, wo er von Kritikern hoch gelobt wurde, und hat seitdem international konzertiert. Sein Debütalbum Spanish Guitar Music wurde von Hörern und Kritikern gleichermaßen gelobt, erhielt hervorragende Rezensionen und wird regelmäßig auf ABC Classic FM ausgestrahlt.
Neben seiner Solokarriere tritt Andrew national und international in einem langjährigen Duo mit Ariel Nurhadi und als Mitglied des José Carbó Trios mit dem argentinisch-australischen Bariton auf. Er ist auch in zahlreichen Kammermusikaufführungen mit Mezzosopranistin Deborah Humble, Tenor Diego Torre, den Flötisten Vernon Hill und Virginia Taylor sowie Josephine und Sandro Consantino, Gründungsmitglieder des Neuseeländischen Streichquartetts, aufgetreten.
Andrew hat als Solist mit Orchestern in Werken wie Nigel Westlakes Antarctica Suite (unter der Leitung des Komponisten mit dem Willoughby Symphony Orchestra), Joaquín Rodrigos Concierto de Aranjuez (im Wettbewerbsfinale in San Francisco) und David Eres Bruns In nobilem memoriam in Quartell und Valencia, Spanien, beim Festival Internacional de Guitarra Maestro Joaquín Rodrigo und dem Ciclo de Conciertos Memorial Gaspar Sanz konzertiert.
Als Absolvent der Gitarrenklasse von Timothy Kain an der Australian National University hat Andrew mehr als zehn bedeutende Wettbewerbspreise gewonnen. Dazu gehören der erste Platz beim Adelaide International Classical Guitar Competition (2019), dem Melbourne International Guitar Competition (2016) und dem Whitworth-Roach Classical Music Competition (2015).
Zu seinen jüngeren Einspielungen zählen Alchemy mit Gitarrist Ariel Nurhadi und das gefeierte Suite mágica (ABC Classic, 2024) mit Harfenistin Emily Granger, das mehr als eine Million Mal gestreamt wurde. Heute gilt Andrew Blanch als einer der führenden Gitarristen Australiens.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





