André Ferreira stammt ursprünglich aus Portugal und schloss sein Bachelorstudium mit Auszeichnung am Conservatorio Superior de Música de Vigo in Spanien ab, wo er bei der renommierten Lehrerin Margarita Escarpa studierte. Anschließend setzte er seine Ausbildung an der Akademie für Tonkunst Darmstadt in Deutschland bei Tilman Hoppstock fort und erwarb einen Masterabschluss an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz in Österreich bei Paolo Pegoraro.
Im Laufe seiner musikalischen Entwicklung nahm André an zahlreichen Meisterkursen bei renommierten Lehrern teil und erhielt mehrere nationale und internationale Auszeichnungen. Darunter sind der 1. Preis in der Jugendkategorie beim XI. Internationalen Gitarrenwettbewerb „José Tomás" Villa de Petrer (Spanien, 2012), der Calendura-Preis beim X. Internationalen Gitarrenwettbewerb „Ciutat d'Elx" (Spanien, 2012), der 1. Preis beim Internationalen Gitarrenwettbewerb in Leiria (Portugal, 2011) sowie der Ehrende Preis „David Russell" und der Sonderpreis „José Tomás" (Spanien, 2010).
André Ferreira hat in Spanien, Belgien, Deutschland, Österreich und Portugal konzertiert – sowohl als Solist als auch mit Orchestern – und dabei ein Repertoire präsentiert, das seine künstlerische Vielseitigkeit und internationale Erfahrung widerspiegelt.
Er hat seitdem Masterabschlüsse in Gitarre und Laute erworben und bei Ricardo Gallén in Weimar weiter studiert. Heute in Wien ansässig, tritt André Ferreira als Gitarrist und Lautenist auf – unter anderem mit Ensembles wie dem Concentus Musicus Wien und dem Bach Consort Wien – und veröffentlichte 2018 sein Debütalbum Sonatas.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





