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Kolya Panhuyzen - 1999
Kolya Panhuyzen - 1999
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Weitere Details zur Gitarre
Über den Gitarrenbauer
Kolya Panhuyzen baute 1967 seine erste Gitarre in der Werkstatt seines Onkels Edgar Mönch, einem der bedeutendsten Gitarrenbauer seiner Zeit. Die Gitarren von Mönch wurden von weltbekannten Künstlern wie John Williams und Julian Bream gespielt. Als Mönch 1971 aus Kanada nach Deutschland zurückkehrte, begann Kolya in dessen Werkstatt zu arbeiten. 1974 eröffnete Kolya schließlich seine eigene Werkstatt, 1992 folgte eine zweite in Toronto, Kanada. Im Laufe seiner Karriere baute Kolya Panhuyzen über 400 Gitarren, die von international renommierten Gitarristen wie Carlo Domeniconi, Hubert Käppel, Sonja Prunnbauer, Zoran Dukić, Jury Clormann und Dale Kavanagh gespielt und geschätzt werden.Über die Gitarre
Diese klassische Gitarre wurde 1999 gebaut und besitzt eine zweiteilige Fichtendecke, eingefasst von eleganten dunklen und hellen Einlagen. Boden und Zargen bestehen aus ostindischem Palisander und verleihen dem Instrument ein warmes, kraftvolles Klangbild. Die Gitarre befindet sich in exzellentem Zustand und zeigt lediglich leichte Spielspuren im Bereich der Decke. Sie wurde kürzlich mit hochwertigen Alessi-Mechaniken ausgestattet. Der Klang ist typisch für Panhuyzen-Gitarren: sehr ausgewogen mit hervorragendem Sustain und beeindruckenden Bässen. Eine echte Konzertgitarre von einem der großen deutsch-kanadischen Gitarrenbauer unserer Zeit.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









