Nicola Montella
Nicola Montella, geboren 1987, begann im Alter von acht Jahren unter der Anleitung von Maestro G. M. Fontanella klassische Gitarre zu studieren.
2005 schloss er sein Schulabschlussdiplom ab. Im Studienjahr 2008/2009 erwarb er einen erstklassigen akademischen Abschluss zweiten Grades in Musikdisziplinen am Konservatorium Gesualdo da Venosa in Potenza, Italien, im Rahmen des zweijährigen Lehrerprogramms (Gitarre). Unter der Leitung von Maestro Lucio Matarazzo erlangte er 2011 einen erstklassigen Fachstudienabschluss in Musikperformance und Kompositionsdisziplinen für das Gitarrenrepertoire des 19. Jahrhunderts am Konservatorium Domenico Cimarosa in Avellino.
Von 2004 bis 2007 besuchte er die jährlichen Hochleistungskurse für Gitarre von Maurizio Colonna an der Musikakademie von Rom.
Ab 2008 studierte er an der Musikstiftung „Stadt Gorizia" in Italien (und ab 2009 auch am Konservatorium Avellino) und absolvierte bis Juni 2011 das zweijährige Hochleistungsprogramm für Gitarre von Maestro Aniello Desiderio.
Von 2011 bis 2013 setzte er seine Ausbildung bei Maestro Desiderio an der Internationalen Musikakademie in Koblenz fort. Weitere Studien folgten bei Maestro Paolo Pegoraro und Maestro Adriano del Sal an der Segovia Guitar Academy sowie Interpretationsseminare bei Maestro Frédéric Zigante an der Gemeindeschule Arcàngelo Corelli in Castellaneta, Taranto.
Im Rahmen seiner beruflichen Weiterentwicklung nahm er auch an internationalen Meisterkursen bei Margarita Escarpa, Shin-Ichi Fukuda, Hubert Käppel, Goran Krivokapic, Carlo Marchione, Lorenzo Micheli, Thomas Offerman, Arturo Tallini und Giulio Tampalini teil.
Auftritte bei Siccas Guitars
Jeder klassische Gitarrist, der bei Siccas Guitars auftritt, bringt einen eigenen musikalischen Weg zum Instrument mit – geprägt durch jahrelanges Studium, Wettbewerbserfahrungen und die musikalische Tradition, der er sich verschrieben hat. Die klassische Gitarre erfordert nachhaltiges technisches Engagement und eine tiefe Auseinandersetzung mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zu Werken reicht, die für lebende Interpreten geschrieben wurden. Es ist ein Instrument, dessen volle Möglichkeiten sich erst mit der Zeit offenbaren.





