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Gerold Karl Hannabach - 1978 - 8 Nr.432
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Über den Gitarrenbauer
Gerold Hannabach (1928–2015) wurde in Schönbach, Tschechoslowakei, in eine Familie von Musikinstrumentenbauern geboren. Seine Reise in die Welt des Gitarrenbaus begann 1948 mit einer Lehre in der Werkstatt von Arnold Hoyer in Bubenreuth, Deutschland. 1953 eröffnete er seine eigene Werkstatt, die sich dem Bau klassischer Gitarren und dem Weiterverkauf widmete. 1966 erlangte Hannabach den Meistertitel im Gitarrenbau und begann, an verschiedenen Institutionen den Bau von Musikinstrumenten zu unterrichten. Im Laufe seiner Karriere erhielt er zahlreiche Auszeichnungen für seine außergewöhnliche Handwerkskunst, darunter das prestigeträchtige Bundesverdienstkreuz. Heute gilt Gerold Hannabach als einer der einflussreichsten deutschen Gitarrenbauer des 20. Jahrhunderts.Über die Gitarre
Dieses *Concert Model* aus dem Jahr 1978 (Nr. 432) ist ein herausragendes Beispiel für Hannabachs berühmte Handwerkskunst. Die Gitarre ist außergewöhnlich gut erhalten und befindet sich in perfektem Spielzustand. Sie verkörpert die traditionelle Ästhetik, die mit Hannabachs Instrumenten assoziiert wird, und verfügt über eine wunderschön verzierte Kopfplatte, die seine Liebe zum Detail unterstreicht. Der Ton der Gitarre ist rund und klar, mit einem besonders beeindruckenden Sustain auf der ersten Saite – Eigenschaften, die sie zu einem ausgezeichneten Konzertinstrument machen. Trotz ihres Alters ist die Gitarre strukturell einwandfrei und bewahrt sowohl ihre optische Eleganz als auch ihre klangliche Exzellenz. Die Nitrocellulose-Lackierung weist einige Kratzer und Spielspuren auf der Decke auf, allerdings gibt es keine Risse in der Decke. Ein professionell reparierter Riss auf der Rückseite wurde stabilisiert und beeinträchtigt weder die strukturelle Integrität noch die klangliche Leistung des Instruments. Dieses Instrument ist ein Beweis für die reiche Tradition des deutschen Gitarrenbaus und eine ausgezeichnete Wahl für Sammler oder professionelle Musiker.
Otto Rauch ist ein deutscher Gitarrenbauer aus der kleinen Stadt Obermoschel in Rheinland-Pfalz. Mit über 35 Jahren Erfahrung als Gitarrenbauer ist er einer der deutschen Pioniere der Double-Top-Bauweise. Nachdem er Anfang der 1990er Jahre eine Gitarre von Matthias Dammann repariert hatte, begann Otto Rauch mit dem Bau von Double-Top-Gitarren. Zunächst verwendete er Zedernstreben und dann einen Balsakern, eine Konstruktion, die er im Laufe der Jahre weiterentwickelte. Als Otto Rauch einem Freund beim Aufbau seines Geigenbaugeschäfts half, stieß er auf den Namen des venezianischen Geigenbauers Domenico Montagnana aus dem 18. Jahrhundert. Seine Celli werden für ihren dunklen Ton, ihr fantastisches Klangvolumen und ihre rätselhafte Konstruktion gelobt. Da diese drei Attribute Ottos Konstruktion widerspiegeln, übernahm er den Namen und das Modell Domenico Montagnana war geboren.









